Sep 192012
 

47 Prozent werden sowieso für Obama stimmen. Gut, 47 Prozent sind auf seiner Seite, die von der Regierung abhängig sind, die sich als Opfer fühlen, die glauben, die Regierung müsse für sie sorgen, die glauben, dass sie ein Recht hätten auf eine Krankenversicherung, Nahrung, und ein Dach über dem Kopf, das sie auf all das ein Recht hätten. Diese Leute werden für den Präsidenten stimmen, egal was passiert……. Diese Leute zahlen keine Einkommenssteuer. 47 Prozent der Amerikaner zahlen keine Einkommenssteuer. Wir erreichen sie nicht mit unserer Botschaft ‚Steuern runter‘. Deshalb spricht Obama im Wahlkampf über Steuern für die Reichen. So wird es alle vier Jahre verkauft. Es ist nicht meine Aufgabe, mir über diese 47 Prozent Sorgen zu machen. Ich glaube niemals, dass diese Leute jemals Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen werden. Woran ich glaube, sind die fünf bis zehn Prozent, in der Mitte, die unabhängig sind……

Mitt Romney, republikanischer Präsidentschaftskandidat, im US-Wahlkampf 2012

Es scheint in Deutschland nur noch Bezieher von Steuergeld zu geben, aber niemanden, der das alles erarbeitet. (…) Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.

Guido Westerwelle, FDP-Vorsitzender in einem Beitrag für ‚Springers Qualitätsblatt WELT‘, 2010

Wenn Sie sich waschen und rasieren, finden Sie auch einen Job.

Der damalige SPD-Bundesvorsitzende Kurt Beck laut Wiesbadener Tagblatt zu einem Arbeitslosen bei einem Wahlkampftermin im Dezember 2006

Mehr Eigenverantwortung des Einzelnen, weniger soziale Hängematte.

Der damalige Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Wolfgang Schäuble (CDU), in der Bild-Zeitung im Oktober 1994

Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag nur fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarz arbeitet.

Der damalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) im Februar 2008 in der N24-Sendung Links-Rechts

Die Erhöhung von Hartz IV war ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie.

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Nachwuchsorganisation Junge Union, Philipp Mißfelder, im Februar 2009 auf einer Parteiveranstaltung

 

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